Namaste


Einführung zum Personal-Trainer-Programm. Tipps und Tricks von Hans Hendricks für den erfolgreichen Start und genügend Ausdauer.

 

Namaste (Sanskrit: नमस्ते namas te) Namaste ist in Indien und in einigen anderen Ländern Asiens eine Grußformel oder Grußgeste (Mudra), die Ehrerbietung für einen anderen Menschen, für das Göttliche in ihm und das Göttliche an sich ausdrückt. Namas bedeutet „Verbeugung, Verehrung, Gruß“ und te ist das Pronomen „dir“ (Tvad), wörtlich übersetzt bedeutet es: „Verehrung sei dir (dargebracht).“
Namaste
Im Normalfall werden bei der Geste, die Innenhandflächen aneinandergelegt und in der Nähe des Herzens an die Brust gelegt. In der westlichen Welt spricht man dazu auch das Wort Namaste aus. Wenn die Hände an der Stelle zwischen den Augenbrauen abgelegt werden, drückt man damit eine größere Eherbietung aus. Auf diese Art werden insbesondere spirituelle Lehrer gegrüßt. Legt man die Hände über dem Kopf zusammen, so gilt der Gruß dem Göttlichen.
In den verschiedenen Sprachen des indischen Subkontinents wird der eigentliche Akt dieser Grußgeste Namaskara genannt, die gefalteten Hände heißen auch Anjali Mudra.
Bewerte diesen Beitrag:
[ratings]


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.